TSV Rostock Süd - Tischtennis

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! Aktuelles !
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Hagenow und Schwerin - Hartes Brot!

Da isser wieder –der, in diesem Fall sogar die Spielberichte vom Wochenende, allerdings nicht vom letzten, 24./25.04.2010, sondern von dem davor.

Auf dem Plan standen die Auswärtsbegegnungen gegen Schwerin und Hagenow oder umgekehrt?

Damit ging´s schon mal los! In Schwerin angekommen kamen Zweifel auf, ob wir nicht doch zuerst in HGN spielen. Kleiner Anruf meinerseits bei Terry (Björn) und Zack – tatsächlich, man rechnete erst am Nachmittag mit uns. Sorry an meine Mannschaft, ein Fehler meinerseits. Glücklicherweise waren wir aber rechtzeitig aus Rostock losgefahren, so dass wir ohne Hektik nach Hagenow fahren konnten.

 

Und los – Hagenow in der Aufstellung: Jahnke, Jost, Sonneck, Buchholz, Lambrecht, Kraft.

Wir hielten dagegen mit: Franke, Osmers, Bartsch, Goldmann, Dinse, Weber. Aufstellung wie immer in der Rückserie – ohne Inge, Er hatte wieder beruflich zu tun. Spiegel war ebenfalls nicht abkömmlich, auch er musste Brötchen verdienen. Un´s Andi spielte trotz Grippe – wieder mal Hut ab vor unserem Großen, wie er sich in den Dienst der Mannschaft stellt ist schon einzigartig, ohne Rücksicht auf Verluste, selbst vor der eigenen Gesundheit macht er keinen Halt!

Auftaktdoppel: Hartmut und Rico gegen Thias und mich 3:0 (9;9;9)! Noch Fragen? Hätte, wäre, ach leck mich am A…Ein „souverän“ herausgespielter Sieg! (sieht anders aus!) Egal – zählt! Das Ergebnis spiegelt natürlich wider, wie knapp es zuging. Ein gutes Spiel, das hin und her schwappte, am Ende ein doch glückliches Ergebnis für Hagenow.

Sonneck/ Kraft – sprich Uli gegen Uwe und Ossi 0:3 (-7;-8,-7). Uwe und Ossi konnten sich besser ergänzen als die Gegenseite und hatte auch spielerisch Vorteile. Uli mit zerstörerischer Noppe und Sonneck mit sehr gutem Toppi konnten unsere Paarung an diesem Tage nicht bezwingen.

Buchholz/ Lambrecht gegen Andi und Maik – ein Spiel ohne Höhepunkte, weil die Dominanz doch größer war, als es die Satzergebnisse ausdrücken. Unserer Jungs kamen gar nicht richtig in´s Spiel, als wären sie gar nicht da! 3:0 (8,5,7)

Zwischenstand nach den Doppeln: 2:1.

Erste Runde im Einzel, Hartmut gegen Ossi.


Hartmut verschlief den ersten Satz, weil er mit Ossis Art zu spielen überhaupt nicht zurechtkam, zu 5 für Ossi. Der zweite verlief anfangs ähnlich, Ossi führte schon viel versprechend, aber Hartmut erkämpfte sich den Satzausgleich 13:11! Sehr schade aus unserer Sicht. Im dritten Satz streifte Ossi seine eher passive Art ab und griff bei Gelegenheit an – das traf Hartmut schwer und Ossi bescherte es den zweiten Satz mit zu 3. Im vierten wurde mit offenem Visier gefightet, am Ende ein 11:9 und damit 3:1 für Ossi! Ein sehr spannendes und auch gutklassiges Spiel war zu Ende, Punkt für Süd.

Rico gegen Uwe – zwei Händchen prallen aufeinander. Sieg für Rico mit 3:1 (8;-7;8;10). Auch sehr knapp, aber nicht unverdient. Es ist schon erstaunlich, was Rico für ein Schlagrepertoir zeigt, von normalem Topspin mit verschiedenen Spinvarianten über Block zum Unterschnittblock, mit dem er das ganze Tempo aus den Bällen nimmt – das war schon großer Sport. Dazu kam noch eine sehr hohe Sicherheit, kaum kleine Fehler. Uwe stand dem nicht nach, aber es sollte heute nicht sein – Rico war einen Tick besser.

Sonneck gegen Thias – es sollte das erste von sechs Fünf-Satz-Spielen werden.


Am Ende ein 3:2 für Thias (-6;-6;9;8;8) Nach den ersten beiden Sätzen haderte Thias zu sehr mit sich, so dass es nach einem schnellen Ende aussah. Glücklicherweise gewann er alle drei folgenden, wenn auch mit Mühe und Not, aber am Ende zählt nur das Ergebnis. Von Lockerheit und der ihm eigentlich eigenen Sicherheit war nicht viel zu sehen. Da blieb nur der Kampf und den hat This aufgenommen. Belohnt hat er sich dafür selbst.

Buchholz gegen mich. Ein aus meiner Sicht gutes Spiel von beiden Seiten, bei dem ich mich erst einmal an den Gegner gewöhnen musste, der erste Satz ging mit11:8 verloren. Ich musste also mehr riskieren und ihn mehr beschäftigen. Das klappte in den folgenden Sätzen besser und so gab es einen 3:1 Sieg für mich und einen Punkt für Süd (-8;10;9;7). Ein knappes Ergebnis, dass die Ausgeglichenheit der Spielstärke zeigt.

Hermann gegen Maik. Der ehemalige Landesmeister der Senioren AK 50 gegen einen Senior AK 40. Da musste der junge dem älteren Senior gratulieren! 3:0 (4;9;8) für Hermann. Wer ihn kennt, der weiß, wie schwer es ist, gegen ihn zu bestehen. Die schulbuchmäßig aus dem Ansatz geschlagenen Vorhandgranaten sind schon gut! Auch wenn Satz zwei und drei etwas knapper waren, so war der Sieg für Hermann doch nie so richtig in Gefahr.

Uli gegen Andi – das zweite Fünf-Satz-Spiel. Zur Erinnerung, das erste hatte Thias gewonnen.

Dieses Mal 3:2 für Uli (-12;7;8;-12;5) Hoch gewinnen und knapp verlieren, eigentlich sollte man umgekehrt agieren, aber was soll´s. Andi spielte gut mit und traf auch gut, aber leider nicht immer. Die Fehlerquote, natürlich durch Uli bedingt, war einfach zu hoch. Das sagt sich natürlich von außen immer leicht, wenn man selbst am Tisch steht, dann relativiert sich diese Aussage. Macht nichts, gut gekämpft!

Zwischenstand: 5:4 sehr ausgeglichen!

Zweite Runde: Hartmut gegen Uwe – das Dritte FSS, ich kürze mal ab! 3:2 für Uwe (-9;-8;9;4;11). Auch hier sah es fast nach einem schnellen Ende aus, weil Hartmut einfach zu gut traf. Erst im späteren Spielverlauf gewann Uwe seine Sicherheit, die Bälle länger im Spiel zu halten. Eine knappe Partie mit einem glücklicheren Sieger aus Rostock.

Rico gegen Ossi – das vierte FSS. Sieg und Punkt für Süd 3:2 (-6;7;-7;7;9). Viel knapper geht nicht! Ricos Händchen reichte nicht ganz. Ossi brachte ehr viel Bälle aus der Defensive zurück, dazu sein Schnittwechsel aus chinesischem Gummi und der Noppe. Außerdem griff er wieder von Zeit zu Zeit an und punktete damit. Gutes und erfolgreiches Spiel, Glückwunsch. Sicherlich hätte es auch anders ausgehen können, aber wäre, hätte – siehe oben!

Sonneck gegen mich. Ich muss gestehen, dass ich in diesem Spiel wirklich gut getroffen habe und damit wohl den Willen meines Gegners gebrochen habe, es lief einfach alles für mich, 3:0 (2;4;3).

Buchholz gegen Thias – das fünfte FSS. 3:2 für Thias (-2;-5;9;7;9). Wie im ersten Spiel, ein eher bescheidener Start mit unterirdischer Trefferquote, dazu ein gut und sicherer Gegner, das passt! Thias haderte,war unzufrieden mit sich und der Welt, riss sich zusammen und gewann knapp!

Hermann gegen Andi. Andi zollte seiner Grippe Tribut, kämpfte wie ein Tier und unterlag trotzdem mit 1:3 (-9;9;-5,-7). Hermann war einfach zu sicher und spielte kontrollierter. Andis Mut zum Risiko wurde nicht belohnt.

Maik gegen Uli, wer mitgezählt hat, der weiß ,dass es inzwischen 6:8 für uns stand.

Unser Mann hatte also die Chance, alles klar zu machen. Entweder war der Druck zu groß oder die Schwierigkeiten, die richtige Antwort auf Ullis Spiel zu finden. Irgendwie spielte Maik wie abwesend, er kam nie so richtig dazu, das Spiel zu diktieren. Auch wenn die Satzergebnisse knapp aussehen, Ullis Sieg war nie so richtig in Gefahr. Sehr schade für Maik, es war eine sehr undankbare Aufgabe.

Aber wir hatten ja noch die Möglichkeit durch das Abschlussdoppel einen 9:7 Sieg einzuspielen. Hartmut und Rico gegen Uwe und Ossi. Die ersten beiden Sätze waren klar, 11:6 und 3:11 – Ausgleich. Nach dem zweiten und dem dritten Satz , 4:11, glaubten wir an unseren Sieg. Die Gegner wahrscheinlich auch, aber anscheinend nicht mit der notwendigen Konsequenz, sie gewannen den vierten mit 11:5! Bis dato war es spannend anzusehen, wie beide Paarungen versucht haben, die Initiative zu erreichen, bzw. durch langes Ball halten den Gegner zu Fehlern zu provozieren. Das gelang unserer Paarung mit zunehmender Spieldauer eigentlich immer besser. Also folgte, was folgen musste – der fünfte Satz!


Zur Erinnerung: von bis jetzt fünf gespielten FSS hatten wir vier gewonnen. Mit dieser schönen Tradition wollten wir nicht brechen! Gebrochen haben wir aber irgendwie dann doch, denn unsere Männer haben den fünften Satz mit 11:9 verloren. Schade, aber geht irgendwie in Ordnung.

Hagenow hatte damit den Klassenerhalt perfekt gemacht. Wir leider noch nicht!

Glückwunsch und ab in´s Auto in Richtung Schwerin.

***

ANMERKUNG OSSI: Ob Goldi mal ein Aschemonster wird, ist fraglich!

Der Gastgeber spielte mit Gabler, Le Minh, Gürtler, Franzke, Schrader, Akopjan ( Ersatz ). Wir dachten uns, dass es das Beste sei, in der selben Besetzung wie in HGN zu spielen, daher Aufstellung siehe oben!

Bei SN fehlte Christian Becker, aber unsere Nummer 1 war ja auch nicht dabei. Daher mussten auch die Schweriner aufrücken und Ersatzmann Akopjan mobilisieren – er ist ja auch kein schlechter!

Zu den Doppeln: Gabler/ Le Minh gegen Thias und mich. Ein knapper 3:1 Sieg für die Gastgeber, obwohl wir den erste Satz gewonnen hatten und auch im zweiten schon hoch geführt hatten ( 11:8; 9:11) aus unserer Sicht. Der dritte und vierte Satz gingen mit 11:6 und 11:7 an die Schweriner. Da war mehr drin, aber ja nu – nützt ja nix!

Gürtler/ Franzke gegen Uwe und Ossi – ein glattes 3:0 (10; 3; 8) für uns. Der erste Satz war ziemlich knapp, die Schweriner Links-Rechts Kombination machte unseren Leuten doch zu schaffen. Im weiteren Verlauf wurden aber Platzierung und Druck unsererseits immer besser, so dass der Sieg in Ordnung geht.

Schrader/ Akopjan gegen Andi und Maik – leider wieder eine 0:3 Niederlage, obwohl hier doch mindestens ein Satz möglich gewesen wäre. Im ersten sah es so aus, als ob die Rostocker die Besseren sind, aber sie konnten ihren teilweise drei Punkte Vorsprung leider nicht ins Ziel retten. Die Sätze zwei und drei gingen ähnlich knapp an Schwerin. Besonders mit dem Schnittwechsel von Jacki hatten unsere Spieler doch größere Schwierigkeiten und verballerten die eine und andere Fichte! Am Ende 3:0 (8; 8; 7).

Zwischenstand : 2:1 für SN.

Terry gegen Ossi. Schnell erzählt. Ossi hat so richtig Bescheid gekriegt, ging los mit den Aufschlägen, bzw. den daraus resultierenden Rückschlägen. Top Spin wohin auch immer, verbunden mit Punkt. Zwar hat Ossi sein Heil in der Flucht gesucht, was er auch musste, aber seine gelegentlich vorgetragenen Angriffe hatten leider nicht die benötigte Erfolgsquote. So´n Schiet! 3:0 ( 5; 7; 4 ) für SN.

Le Minh gegen Uwe.


Wir wissen, dass unser asiatischer Freund sehr sicher agiert, kaum kleine Fehler macht und es sehr gut versteht, seine Top Spin Bälle mit gutem Winkel zu spielen. Uwes Aufgabe war also nicht so einfach. An diesem Tag aber bestand er diese Prüfung mit Bravour. Da er, wie üblich seinen Federball zelebrierte, seine Bälle lang auf die Grundlinie, teilweise etwas höher abspringend servierte, war es für Le Minh schwer, den nötigen Druck zu entfalten. Ich glaube, es machte sich auch Trainingsrückstand bemerkbar, aber der herrschte auf beiden Seiten! Alles in Allem ein sauber heraus gespielter Sieg für Uwe mit 3:0 (6; 6; 9).

Gürtler gegen Thias. Nach anfänglichem Hadern und Selbstzweifeln – der erste Satz ging mit 11:7 an den Schweriner, rappelte sich Thias auf und kniete sich rein. Es entwickelte sich ein gutes Spiel, dass im fünftes Satz mit 11:7 für Thias endete, 3:2 (-7; 10; -6; 5; 7)

Thomas Franzke gegen mich. Im ersten Satz hatte ich keine Ahnung, was ich machen sollte. Thomas spielte Serv and Volley, bzw. Schuß und der kam gut – 11:6 für ihn. In den Sätzen zwei bis vier gelang es mir immer besser, seine Aufschläge aggressiver zu spielen und selbst anzugreifen. Thomas wurde etwas vorsichtiger so konnte ich mit 3:1 (-6; 9; 5; 7) gewinnen.

Jacki gegen Maik. Wie schon im Doppel hatte Maik große Schwierigkeiten mit Jackis Rückhand. Außerdem drehte dieser noch ab und zu den Schläger, so dass Maik auf verlorenem Posten stand. Zwar bemühte er sich redlich und kämpfte, aber es half leider nicht, es war einfach nicht Maiks Wochenende. Ein 3:0 (8; 9; 3) für Jacki wurde eingetragen.

Akopjan gegen Andi. Wenn ich mich richtig erinnere, hatte ich im letzten Jahr das Vergnügen und hatte richtig auf die Socken bekommen. Aber nicht Andi! Ein klares 3:0 (5; 9; 4) für Süd II! Wahnsinn, was Andi da am Tisch gemacht hat. Er spielte eine gute Mischung aus seinem Kamikaze Angriff und dem ihm eigentlich nicht so gegebenem Ball halten. Richtig gut und clever vorgetragen.

Damit Zwischenstand nach der ersten Einzelrunde: 5:4 für uns!

Gabler-Franke. Ein FSS, welches eigentlich nach drei Sätzen hätte für Uwe entschieden sein können, vielleicht sogar müssen. Der erste ging mit 11:7 an Uwe, im zweiten führte er hoch bis 10 und verlor zu 11. Den dritten gewann er zu 11. Es war ein sehr schönes Spiel mit guten und langen Ballwechseln. Top Spin Duelle über die gesamte Tischlänge und –breite, viel Schnittwechsel. Im vierten Satz drehte Björn so richtig auf und traf auch gut – 11:3 Sieg. Im vierten lief es ähnlich ab, 11:6, damit ein 3:2 für SN.

Le Minh gegen Ossi. Der Eine hält den Schläger so wo der Andere herkommt. Ergibt diese Wortkonstellation überhaupt einen Sinn – ich glaube nicht. Der Unwissende soll erkennen, dass Le Minh aus Vietnam kommt, allerdings der orthodoxen Schlägerhaltung huldigt, Ossi dagegen ein Mecklenburger von seinem Trainer Lothar die Griffeltechnik erlernen durfte. Klar soweit?

Jetzt um Spiel, ist auch schnell erzählt. 3:0 für Le Minh (6; 7; 8). Klug, unspektakulär und total sicher. Was Ossi auch versuchte, Le Minh hatte eine Antwort darauf.

Gürtler gegen mich. Beim Einspielen hat er mir ein paar VH Top Spin Bälle mit fiesem Winkel in meine Rückhand gezaubert – mein lieber Mann. Ich glaube, wir hatten bis dato noch nie gegeneinander gespielt. Von meiner Seite war also absolute Konzentration und möglichst gute Platzierung gefordert. Im Spielverlauf bemerkte ich dann, dass mein Gegner fast ausschließlich mit der Rückhand agierte, was die Folge eines Inliner Unfalls war, will sagen, er konnte sich nicht richtig bewegen. Nichts desto Trotz ein gutes Spiel, dass ich am Ende mit 3:0 (8; 9; 5) sehr knapp für mich entscheiden konnte.

Thias gegen Franzke, ein 3:0 für Thomas (8; 9; 9). Obwohl Thias alles versuchte, Thomas traf gut, Thias Fehlerquote, selbst bei relativ einfachen Bällen war zu hoch. Dies resultierte aus einem harten Fußballspiel, das Sprunggelenkschmerzen verursachte und eine unsanfte Landung auf dem rechte Daumen krönte das Ganze. Schade, aber Nichts zu ändern.

Andi – Boddenpower – gegen Jacki, ein Spiel, das Andi überhaupt nicht liegt. Ich glaube, dass Andi dies aber nicht mehr bewusst war oder er es einfach vergessen hatte. Mit einem klaren 3:1 (4; 6; -13; 5) fuhr er seinen zweiten Sieg ein.

Jetzt war es wieder an Maik, einen Vorteil für uns zu erspielen, denn es steht 7:7. Akopjan hatte viel dagegen und die Niederlage gegen Andi wurmte ihn wohl auch noch. Er spielte gut, besser als gegen Andi und somit auch erfolgreicher, 3:0 (9; 7; 8). Irgendwie klebte Maik des Pech an den Pfoten.

Unser Doppel musste nun die Kohlen aus dem Feuer holen,ein Unentschieden war noch drin. Aber leider so wie in HGN, eine 1:3 Niederlage (-3; 10; -8; -6) entschied zu Gunsten der Gastgeber und somit ein 9:7 Sieg für Schwerin.

 

Ein langer, leider nur teilweise erfolgreicher TT Tag ging zu Ende.

Am nächsten Wochenende stehen drei Spiele auf dem Plan Heimspiele gegen HGW, Blesewitz und das Nachholespiel gegen NB.

Aber davon später mehr. Bis denn dann.

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