Statistische Auswertung der Einzel- und Doppelvergleiche der Landesliga-Saison 2009/2010 für die Mannschaft TSV Rostock Süd 3, die trotz einer starken Mannschaftsleistung das Saisonziel "Aufstieg" verpasste. Zur Aufmunterung können die folgenden Ausführung herangezogen werden.
Bei der Auswertung ist zu beachten, dass insgesamt vier Punktspiele nicht ausgetragen wurden: a) TSV 1860 Stralsund gg. TSV Rostock Süd 4, b) SV Medizin Stralsund gg. TSV Rostock Süd 4, c) SV Einheit Demmin gg. SV Nord-West Rostock 2 sowie d) SV Einheit Demmin gg. SV Nord-West Rostock 3. In allen Fällen wurde der Heimmannschaft der Sieg kampflos(9:0) zugesprochen. Aus diesen Spielen gingen keine Doppel- und Einzelergebnisse in die Saisonstatistik ein. Anders verhielt es sich mit den beiden nachträglich korrigierten Punktspielen zwischen a) SV Nord-West Rostock 2 gg. TSV Rostock Süd 4 (9:0) und TSV Rostock Süd 3 gg. SV Einheit Demmin (0:9). Hier wurden alle erzielten Doppel- und Einzelergebnisse in die Statistik aufgenommen. Generell sind folgend nur die Einzelspieler / Doppelpaarungen aufgeführt, die vier oder mehr Saisoneinsätze absolviert hatten.

1. Doppel
Insgesamt wurden 14 verschiedene Doppelkombinationen an den Start gebracht. Den Liga-Höchstwert erreichte indes die vierte Vertretung von Rostock Süd mit 24 eingesetzten Doppelvariationen. Dich dahinter hielten sich jedoch TSV 1860 Stralsund (20) und TTSV Neubrandenburg 3 (19) auf. Die wenigsten Doppel setzten die Demminer ein (7).
Von allen Doppeln, die mehr als vier oder mehr Einsätze im Ligabetrieb hatten, gewannen die Süd 3 Doppel durchschnittlich jedes 2. Spiel. Alle anderen Duos konnten immerhin jede 3. Partie für sich entscheiden.
Die meisten Doppel spielten von uns DZYK / KLUTH, K. (19). Ihre Bilanz ist mit 14-5 deutlich positiv. Damit beendeten sie die Saison als drittbestes Doppel hinter Hinz / Beckmann (Nord-West 3, 13-3) und Grittner /Lüskow (Einheit Demmin, 15-4). GRAWERT wirkte an 10 Doppeln mit und ging nur mit seinem Partner ALBRECHT (3-1) einmal als Verlierer vom Tisch. Zusammen mit ROLL (6-0) blieb er ungeschlagen und das bei insgesamt fünf Vergleichen mit dem gegnerischen Einserdoppel! Neben Woinowsky/ Lewerentz, Ha. (Ferdinandshof, Doppel 3) blieben sie damit das einzige Doppel, das ohne Niederlage bleiben konnte. Lohn dafür war Platz zwei (5-0) in der Wertung „Doppel 2 gegen Doppel 1“ (Platz 1: Jakubzik / Ramlow, K., 6-1).

Das beste Ergebnis als Doppel 1 (gg. Doppel 2) verbuchten DZYK / KLUTH, K. (11-4). Insgesamt zeigten unsere Einserdoppel eine positive Bilanz (16-5, davon eine 2-1 Bilanz gegen das Doppel 1). Die Doppel 2 (9-8) und 3 (9-10) schlossen die Saison mit nur ausgeglichenen Bilanzen ab. Die besten Dreierdoppel waren u.a. CREUZNACHER / KRÜGER (3-1), SCHEEL / CREUZNACHER (2-0) und SCHRÖDER / CREUZNACHER (2-0). In der Wertung „Doppel 3 gegen Doppel 3“ schafften es nur CREUZNACHER / KRÜGER unter die Top 10 (Platz 6). SCHRÖDER / KRÜGER landeten dagegen auf dem letzten und 14. Platz.
Von den 13 ausgespielten Fünfsatzmatches konnten wir nur 38,5% gewinnen (5-8). Allein drei der vier Siege gingen auf das nervenstarke Duo GRAWERT / ROLL zurück. Sie vollbrachten zudem gleich zweimal das Kunststück einen 0:2-Rückstand in einen 3:2-Sieg umzubiegen. Ein weiterer Beleg für die ausbaufähige Doppelbilanz ist die Tatsache, dass 80% (1-4) aller Spiele, die mit zwei Punkten Differenz endeten, verloren wurden.
Gingen alle unsere Doppel mit 1:0 in den Sätzen in Führung, gewannen sie zu 86,2% das Match (25-4). Verloren sie dagegen den Auftaktsatz blieben sie indes nur noch in jedem fünften Spiel siegreich (9-19). Allein die Hälfte der neun Siege ging zum wiederholten Mal auf das Konto von GRAWERT / ROLL. Eine 2:0-Satzführung wurde immer zu einem Sieg umgemünzt (18-0).
Hinsichtlich der Nervenstärke in den Satzverlängerungen zeigten unsere Doppel ein eher durchwachsendes Bild. 18 von 32 nötig gewordenen Überstunden am Satzende konnten auf die Habenseite gut geschrieben werden. Zwei Satzverlängerungen fanden im Entscheidungssatz statt und beide gingen verloren.
2. Einzel
2.1. ALBRECHT (Oberes Paarkreuz)
ALBRECHT beendete seine erste komplette Saison nach mehrmonatiger Tischtennisabstinenz mit einer Bilanz von 18-12 Siegen (65:55 Sätze). In der Abschlusstabelle aller Spieler aus dem oberen Paarkreuz liegt er auf Platz 8 (Platz 1: Ramlow, G., 25-9).
Er war mit Abstand in die meisten Satzverlängerungen unseres Teams involviert (22 von 94, entspricht 23,4%). Knapp 60% dieser Situationen meisterte ALBRECHT erfolgreich (13-9). Er sollte sich die Prozentzahl 83,3% merken, denn mit dieser Häufigkeit gewann er zwar alle Satzverlängerungen im Auftaktsatz, verlor jedoch alle Verlängerungen des dritten Satzes. Lag er einmal mit 1:0 in Führung, verlor er nur noch jedes 5. Spiel (13-3). Ein 0:1-Rückstand mündete immerhin in mehr als der Hälfte der Fälle in einen Sieg ALBRECHTS (5-9). Seine Fünfsatzbilanz ist knapp positiv (6-4). Sie wäre bei weitem besser ausgefallen, wären ihm nicht zwei Niederlagen trotz einer 2:0-Führung unterlaufen. Ein eigener „Comeback-Sieg“ blieb ihm indes verwehrt.
(Kein Bild vorliegend)
2.2. GRAWERT (Oberes Paarkreuz)
Kam zur Rückrunde aus Tralau zurück und verstärkte uns in allen Belangen. In 17 Einzeln verbuchte er immerhin 12 Siege (42:27 Sätze), sodass er in der Endabrechnung noch vor ALBRECHT auf Platz 5 landete.
Seine Nervenstärke war schon mehrfach im Zusammenhang mit seinen Doppelpartnern dargestellt worden. Sie wird weiter dadurch bestärkt, dass GRAWERT 80% seiner Satzverlängerungen für sich entscheiden konnte (8-2). Diese Quote erreichte nur noch CREUZNACHER, allerdings bei nur halb so vielen Gelegenheiten. Auch er zeichnete sich als ein so genannter „Frontrunner“ aus. In 11 von 14 Fällen gewann er nach dem ersten Satz auch schlussendlich das Match. Die weiteren möglichen Satzverläufe sind bei GRAWERT dagegen von deutlich indifferenter Natur. So machten drehte er drei von vier Spielen trotz 1:2-Satzrückstandes, verlor aber auch zwei von sechs, wenn er mit dem selbigen Zwischenstand führte. Seine Fünfsatzbilanz ist ebenfalls knapp positiv (5-3), auch weil er beiden gespielten Satzverlängerung eines Entscheidungssatzes cool blieb (2-0).

2.3. ROLL (Oberes und Mittleres Paarkreuz)
Er war neben ALBRECHT die zweite Verpflichtung vor der Saison, die uns Gründe gab an einen Aufstieg in die Verbandsliga zu träumen. Allerdings fand ROLL schwer in die Saison und blieb ergebnisbezogen hinter den Erwartungen zurück. Ihm zu Gute zu halten ist, dass er über die Hälfte seiner Spiele im oberen Paarkreuz absolvierte (7-8). Hier schloss er die Saison nur 19. von 31 Spielern ab. In der Rückrunde rutschte er durch GRAWERTS Verpflichtung in die Mitte und spielte deutlich positiver (6-3), aber auch reichte es nicht für eine Top-10 Platzierung (14. von 37).
Satzführungen waren bei ROLL ebenfalls wegbereitend für den Sieg (9-3 nach 1:0- und 9-1 nach 2:1-Führung). Hervorstechend ist allerdings seine Quote gewonnener Fünfsatzspiele. Über 70% dieser Situationen meisterte er mit Bravur (5-2). Lediglich SCHRÖDER gelang eine noch bessere Quote (4-1). Nervenschwäche zeigte ROLL dagegen, wenn es in Satzverlängerungen ging. Hier konnte er nur etwas mehr jede dritte Verlängerung zu seinen Gunsten entscheiden (4-7). In dieser Hinsicht attestiert ihm die Statistik kein gutes Zeugnis, wenn sich das Augenmerk auf die gespielten Satzverlängerungen in vierten Sätzen richtet. Denn verbuchte ROLL keinen einzigen positiven Abschluss, sondern kassierte geschlagene fünfmal den Satzverlust. Wäre hier die Konzentration präsenter gewesen, hätten vielleicht 2 oder 3 Siege mehr seine Gesamtbilanz aufbessern können.

2.4. DZYK (Oberes und Mittleres Paarkreuz)
Unser Mannschaftskapitän spielte erstmals seit Jahren nicht als führende Kraft im oberen Paarkreuz. Er fühlte sich offenkundig wohl in der Mitte. Am Ende seiner hier ausgeübten Punktejagd erreichte er eine Bilanz von 18-4 Siegen. Das brachte ihm den Spitzenplatz aller Mitte-Spieler ein, knapp vor Demmins Saisonüberraschung Lüskow (15-2). Da er auch oben (5-3, Platz 14) zu überzeugen half er entscheidend mit, dass wir zu Saisonbeginn überhaupt ins Titelrennen einsteigen konnten. Insgesamt spielte DZYK +14 (23-7, 74:36 Sätze) und erzielte die beste Einzelbilanz von uns allen.
Hatte bereits ROLL mit einer guten Frontrunner-Statistik aufwarten können, wird diese nun von DZYK noch einmal getoppt. 16-1 nach 1:0-Führungen, 11-1 nach 2:1-Führungen und 13-0 nach 2:0-Führungen sprechen eine sehr deutliche Sprache. Kam DZYK in die Vorderhand, war er so gut wie gar nicht mehr zu bezwingen. Dagegen waren die Fünfsatz- (3-2) und die Satzverlängerungsbilanzen (7-6) weniger imposant.

2.5. SCHRÖDER (Mittleres Paarkreuz)
Der passionierte Abwehrspieler in unseren Reihen musste kurz vor Ende der Hinrunde verletzungsbedingt aussetzen. Da er um keine OP herumkam, waren weitere Einsätze in dieser Saison ad acta gelegt worden. In den ersten 7 Punktspieleinsätzen verbuchte SCHRÖDER eine respektable Bilanz von 8-5 Siegen (27:25 Sätze) im mittleren Paarkreuz. Das sicherte ihm den 12. Platz in der Endabrechnung.
Die Beurteilung der Nervenstärke fällt schwer, weil er zwar 80% seiner Fünfsatzmatches (4-1) erfolgreich zu Ende, die beste teaminterne Quote, führte, aber zugleich nur ein Drittel seiner Satzverlängerungen (2-4) gewann. Allein drei davon musste er im Auftaktsatz spielen und alle drei verlor er. Dadurch vergab SCHRÖDER, ähnlich wie ROLL, die Chance zu mehr Einzelsiegen. Denn immerhin hatte er nach 1:0-Satzführungen in 6 von 7 Fällen einen Matchgewinn folgen lassen. Andererseits deuten die Statistiken für die Siegchancen nach 0:1- (3-3), 1:1- (2-3) sowie 1:2-Zwischenständen (1-2) daraufhin, dass er nicht nur auf Frontrunner-Qualitäten bauen musste.

2.6. KLUTH, K. (Mittleres und Unteres Paarkreuz)
Der Senior des Teams brauchte sich hinter seinem Alter nicht zu verstecken. Seine 10-0 Bilanz bei 30:3 Sätzen im unteren Paarkreuz war beeindruckend. KLUTH, K. blieb der einzige Akteur, der ohne Niederlage die Saison abschloss. Allerdings reichte es nicht für Platz 1 im unteren Paarkreuz. Jakubzik (Neubrandenburg 2) hatte bei 15-2 Siegen eine etwas bessere Bilanz vorzuweisen, aber auch deutlich (33,3%) mehr Spiele bestritten. Alle Niederlagen, lediglich vier an der Zahl, kassierte er in der Mitte (Platz 7), sodass am Ende er mit einer Gesamtbilanz von 19-4 Siegen (66:24 Sätze) die Saison beendete. Alter bringt Erfahrung. Erfahrung bringt Ruhe. 79% aller Satzverlängerungen gewann KLUTH, K. (11-3) und zeigte dabei vor allem, dass er auch in den kniffligen Frühphasen eines Matches hellwach war. Alle vier ausgespielten Satzverlängerungen im Auftaktsatz gingen an den Altmeister. Das war darum von nicht zu verachtender Bedeutung, weil er nur ein einziges Match verlor, wenn er mit einer 1:0-Satzführung startete (16-1). Spiele, bei denen er den ersten Satz verlor, entschied er dagegen nur zu 50% für sich (3-3).

2.7. CREUZNACHER (Unteres Paarkreuz)
CREUZNACHER wurde vor der Saison aus der vierten in die dritte Süd-Mannschaft gelotst. Nach vor allem spielerisch durchwachsendem Start, kombinierte er dann auch dann seine Siege mit ansehnlichem Tischtennis. Zur Halbserie standen ihm 6-3 Siege (22:11 Sätze) zur Buche. Zur Rückserie wechselte er zurück zu seiner Vorjahresmannschaft, Süd 4, um am Wunder Nichtabstieg mitzuwerkeln. Weil dies bereits sehr früh zu einem unmöglichen Unterfangen avancierte und weil er sich doch in der dritten Mannschaft bewährt hatte, kam er noch zu 5 weiteren Einsätzen beim Aufstiegsanwärter. Mit 11-4 (37:16 Sätze) verbuchte CREUZNACHER eine deutlich positive Bilanz und rechtfertigten das Vertrauen in ihn. Die Saison schloss er als viertbester Spieler des unteren Paarkreuzes ab.
Mit insgesamt sieben verschiedenen Doppelpartnern an seiner Seite erreichte er den Höchstwert im Team. Dabei entsprangen immerhin 7 Siege bei 4 Niederlagen (immer Doppel 3) heraus.
CREUZNACHER war ein Frontrunner in Reinkultur, denn alle Satzführungen (10-0 bei 1:0, 4-0 bei 2:1 und 8:0 bei 2:0) führten schließlich zum Sieg. Erschreckend sah dagegen der umgekehrte Vergleich (1-4 bei 0:1, 0:3 bei 1:2 und 0-3 bei 0:2) aus. Ein passables Nervenkostüm bewies mit der 80%igen Erfolgsquote in Satzverlängerungen (4-1), deren Mehrzahl er in den dritten Sätzen erfolgreich bestritt (3-0).

2.8. KRÜGER (Unteres Paarkreuz)
Als erster Ersatzmann trat KRÜGER mit letztlich 14 Punktspielteilnahmen relativ häufig an die Tische. Nach der Verletzung SCHRÖDERS und dem Abkommandieren CREUZNACHERS kam er zwangsweise zu vielen Einsätzen. Und er machte seine Sache grundsätzlich gut. Mitte der Saison war er in einem Formhoch, hatte eine Bilanz von 7-3 (10. Spieltag) vorzuweisen, fiel dann aber in ein Tief. Letztlich musste er sich mit einer knapp positiven Ausbeute (9-8, 35:30 Sätze) und nur Platz 12 zufrieden geben.
Satzrückstände machten ihm generell nichts aus, konnte er diese in 27,8% der Fälle noch revidieren (3-8 nach 0:1- und 2-5 nach 1:2-Satzrückstand). Dass viel mehr möglich gewesen wäre, zeigt belegt die Betrachtung der gewonnenen und verlorenen Satzverlängerungen, denn hier offenbarte KRÜGER eine überaus desolate Bilanz (2-10). Allein viermal verlor er einen vierten Satz auf diese Weise (1-4). Darüber hinaus weist die Doppelstatistik nur in Kooperation mit CREUZNACHER (3-1 als Doppel 3) eine positive Endabrechnung aus. Mit seinen restlichen drei Doppelpartnern (ALBRECHT, 1-3; ROLL, 0-1 und SCHRÖDER, 1-4) schaffte er indes nur zwei weitere Siege und musste achtmal den Siegern gratulieren (5-9).
(Kein Bild vorliegend)
2.9. SCHEEL (Unteres Paarkreuz)
Die Nummer 1 aus der vierten Mannschaft verstärkte uns in den letzten beiden Saisonspielen gegen die Neubrandenburger Vertretungen. Insbesondere im Doppelverbund mit CREUZNACHER zahlte er das Vertrauen in ihn zurück (2-0 und 6:1 Sätze). In den zwei Einzeln, die er bestritt löste er die Pflicht meisterlich, scheiterte aber knapp im Kürprogramm (2:3 gegen Jakubzik). Eine Einordnung in die Saisonauswertung innerhalb des unteren Paarkreuzes für Süd 3 konnte aus o.g. Gründen nicht stattfinden. Als Nr. 1 unserer vierten Vertretung blieb er ohne viel Training zumeist hinter seinen Möglichkeiten zurück (Platz 25 von 31). Alle anderen Statistiken sind nicht mit großer Bedeutung versehen, da ihnen die Kraft einer guten Datenmenge fehlt. Dennoch sei angemerkt, dass in der Rückrunde ein Formanstieg zu sehen war, der jedoch im oberen Paarkreuz bei Süd 3 nicht immer zum Tragen kam.

2.10. REUSCH (Unteres Paarkreuz)
REUSCH kam in seinen zwei Punktspielauftritten gegen beide Nord-West-Vertretungen (2. und 3. Spieltag) nur sehr wenigen positiven Erlebnissen. An der Seite von ALBRECHT, der allerdings in jener Frühphase der Saison auch noch an seiner Form arbeitete, blieb ihm ebenso nur ein Satzgewinn vergönnt, wie in beiden Einzeln (Doppel und Einzelbilanz: 0-2 bei 1:6 Sätzen). Eine Überbewertung darf jedoch nicht stattfinden, denn sein Einsatz war eher eine Notlösung als eine Lösung, die auf Leistungsgrundlage beruht hatte. Studium geht vor. Das galt auch schon bei SCHEEL. Demnach war das Training, das REUSCH vergönnt blieb, in keinster Weise erschöpfend genug, um sein zweifelsohne vorhandenes Potential darzubieten.
(Kein Bild vorliegend)



also unfassbar was du hier hingezaubert hast (böse Zungen behaupten schon du bist der Meyer aus HRO :P) :) ...
Sehr informativ und auch recht amüsant ein paar Statistiken zu lesen ... Wer das amüsante hören möchte kann sich gerne privat bei mir melden :) :D ...
Und auch dank an meinen Vor-Kommentator Hilmar ... Das du mir zutraust ich hätte noch ein größeres Leistungsniveau :) ... na ich hoffe ich enttäusche dich nächste saison nicht :)