Boris Moraraschu gewinnt BRL B Nordost – Ü40 sind Landesmannschaftsmeister
25. Februar 2020   By:    Turniere 2019/20   Comments are off

Parallel zu den Punktspielen in der First Class der Damen und Herren fand am Samstag (22.2.) einerseits die die Bezirksrangliste B Nordost (BRL B) und andererseits am Sonntag (23.2.) die Landesmannschaftsmeisterschaft (LMM) der Senioren statt – beides in Rostock und beides für unsere Süd-Starter mit guten bis sehr guten Ergebnissen.

Die BRL B wurde dieses Jahr beim SV Warnemünde ausgetragen und endete mit dem besten aller möglichen Zieleinläufe aus Süd-Sicht. Sowohl Boris Moraraschu (Landesliga), Mark Albrecht (Verbandsliga) als auch Tobias Franke (Stadtliga) qualifizierten sich in dieser Reihenfolge für die nächsthöhere BRL A, die dann bei uns ausgetragen wird. Alle Drei hatten am Ende 8:2 Siege auf dem Konto, aber Boris das beste Satzverhältnis. Glückwunsch, meine Herren.

Hier geht’s zu den Ergebnissen der BRL B Nordost.

Glückwünsche konnten wir am Sonntag auch den Ü40 um Michael und Andreas Dinse sowie Carsten Tesing übermitteln. Die „Motor-Barth-Tribute-Band“ gewann die LMM, musste dafür aber nur eine Mannschaft bezwingen (4:0 gg. Neubrandenburg). Das ist schade und kein gutes Omen für den Wettbewerb. Das hinten angestellt, freuen sich unsere Ü40 über die Teilnahme an den Norddeutschen Mannschaftsmeisterschaften in Hamburg (25./26.4.). Das wird toll!

Hier geht’s zu den Ergebnissen der LMM Senioren Ü40.

Dagegen kämpften vier Ü50-Teams um den Titel. Den sicherte Medizin Stralsund im allerletzten Spiel des Tages. Das Nachsehen hatten in einem umkämpften Duell dagegen Frank Lehner, Rajko Grawert, Sven Roll und Axel Bartsch. Sie verloren nicht nur alle drei Fünfsatzspieler gegen die „Mediziner“, sondern auch das entscheidende Duell fast folgerichtig mit 3:4. Glückwunsch an die Sundstädter und viel Erfolg bei den „Norddeutschen“.

Hier geht’s zu den Ergebnissen der LMM Senioren Ü50.

Text & Collage: Ulrich Creuznacher
Einzelfotos: Michael Dinse, Rajko Grawert, Ulrich Creuznacher, Jens Dümmer