Historie

Gründung

Seine Wurzeln trägt der Verein aus der Rostocker Südstadt in einer Festlegung des Kreissportbundes nach der alle Großbetriebe Rostocks eine Betriebssportgemeinschaft (BSG) führen sollten. Eine BSG gab es Mitte der 1970er in der Südstadt jedoch nicht. Der einzige Großbetrieb, das Dieselmotorenwerk (DMR), war in die TSG Bau Rostock eingliedert. Durch die daraufhin initiierte Ausgliederung des DMR wurde am 1.3.1975 gemeinsam mit dem Datenverarbeitungszentrum (DVZ) die BSG Rostock Süd gegründet. Als Trägerbetriebe des Vereins fungierten später die Wärmeversorgung und das Dienstleistungskombinat.

Mit ungefähr 40 Mitgliedern in den Sektionen Gymnastik, Handball und Tischtennis bekam das sportliche Vereinsleben im südlichen Stadtteil der Hansestadt ein neues Gesicht. Alle drei Abteilungen sind bis heute ein fester Bestandteil des Vereins. Im Laufe der letzten vier Jahrzehnte kamen weitere (Allgemeiner Sport, Volleyball, Wandern, Kobudo sowie Senioren- und Gesundheitssport) hinzu. Aktuell kann der TSV Rostock Süd auf ca. 350 Mitglieder in acht Abteilungen verweisen.

Durch Zuwanderung und Fusionierung gewachsen

Das Aushängeschild des Vereins ist und bleibt jedoch die Abteilung Tischtennis, der Peter Kuchling seit deren Gründung 1975 vorsteht. Im Punktspielbetrieb und auf Turnierebene prägten die Spieler und Spielerinnen des TSV Rostock Süd seit vielen Jahren – vor allem seit der Wiedervereinigung – den Tischtennissport in Mecklenburg Vorpommern.

Vor der politischen Wende in Deutschland waren aber andere Klubs in Rostock tonangebend. Dazu gehörten besonders die BSG Post Rostock unter der Trainingsleitung von Manfred Jeserich und die TTSG Turbine / Aufbau 39. OS Rostock mit Trainer Lothar Rönsch. Der Name „Süd“ begann erst mit dem fast kompletten „Abwandern“ des TTSG-Nachwuchses zur Saison 1987/1988 markanter in den Vordergrund zu rücken.

Zu den „Neu-Südlern“ zählte auch das damals größte männliche Talent Mathias Wähner. 1987 hatte der Penholder-Spieler in der Altersklasse 13/14 alle drei Titel im Einzel, Doppel (mit Martin Genz, Bleicherode) und Mixed (mit Christiane Rönsch, TTSG Turbine / Aufbau Rostock) gewonnen. Auch der DDR-Vizejugendmeister im Einzel, Mathias Goldmann (AK 13/14), von 1981 schlug nun für Süd auf. Im Damenbereich blieb die BSG Post weiterhin dominierend. Sie hatten in Gabriele Oerlicke ein nationales Ausnahmetalent in ihren Reihen, das  nicht nur in allen Nachwuchsklassen, sondern auch im Erwachsenenbereich zur DDR-Spitze gehörte. DDR-Jugendeinzelmeisterin in den AK 13/14 (1983) und AK 15/18 (1985) sowie Einzel-Silber (1989) und zweimaliges Mixed-Gold mit Andreas Mühlfeld (1987, 1988) bei den Erwachsenen sind nur einige ihrer beeindruckenden Erfolge. Oerlicke blieb auch für Süd erfolgreich.

Denn mit der Fusionierung von BSG Post Rostock und der BSG Rostock Süd zur Saison 1990/1991, der letzten in der DDR, waren die besten Tischtennisspieler und -spielerinnen der Stadt, so auch Oerlicke, in einem gemeinsamen Verein, zunächst als Spielunion Rostock, dann ein Jahr später als Post SV Rostock Süd, gebündelt. Das Besondere war allerdings, dass die Tischtennisabteilung des Post SV das Training und die Finanzierung des weiblichen Nachwuchs- und Erwachsenenbereichs übernahm, Süd sich dagegen auf den Männerbereich fokussierte. Die Spielgemeinschaft endete mit der Aufkündigung seitens des Post SV nach der Saison 2002/2003. Trotz großer finanzieller Probleme spielten ab dieser Zäsur sowohl die Damen als auch die Herren in allen Altersstufen gemeinsam unter einem Dach, nämlich dem TSV Rostock Süd. Dieser Name hat bis heute Bestand.

Die ersten großen Erfolge erringen die Damen

In der letzten Spielrunde der DDR (1990/91) fasste nun Süd durch die Spielunion mit der BSG Post erstmals Fuß in der Damen-Oberliga.[1] Post hatte hier seit 1983/84 erfolgreich um Punkte kämpfte. In der zweithöchsten Spielklasse, der 1. DDR-Liga, war Süd seit der Aufnahme des weiblichen TTSG-Nachwuchses (u.a. Irina Klüß, Simone Sommerfeldt, Christiane Rönsch, Angelika Meier, Ute Baumbach, Julia Grawert) zur Saison 1987/88 zum Teil sogar zweifach vertreten gewesen. Der Gewinn der Meisterschaft durch die erste Damen-Mannschaft in der 1988/89er Spielzeit ohne einen einzigen Punktverlust war der Höhepunkt.

In die Zeit des Post SV Rostock Süd fallen zweifelsohne die größten regio- und überregionalen Erfolge der Nachwendezeit. Ohne Ausnahme kamen in den 15 Jahren von 1990 bis 2004 alle Siegerinnen der Landesmeisterschaften vom neuen Rostocker Großverein. Aber auch nach der Trennung ging der Einzel-Titel nur bei zwei von acht Ausspielungen an „Nicht-Südlerinnen“ (2005: Katja Eichhorst, SV Einheit Demmin; 2010: Caty Jonas, VfL Schwerin). Gabriele Kalka (4) und Angela Engel (5) waren unter den Süd-Damen die erfolgreichsten Titelsammlerinnen in der Einzelkonkurrenz.

Trotz der zum Teil gravierenden Umstrukturierungen in der ganzen ostdeutschen Sportland-schaft und auch des ehemaligen DDR-Tischtennissports, hielten die Südlerinnen das sportliche Niveau weiterhin hoch. Seit der gesamtdeutschen Premierensaison 1991/92 waren sie insgesamt neun Spielzeiten in Folge ein fester Bestandteil der Regionalliga Nordost.[2] Diese Erfolge basierten nicht zuletzt auch auf der herausragenden Arbeit im Nachwuchs-bereich. So wurde die Mannschaft der Schülerinnen im Jahr 1997 sowohl Norddeutscher Meister als auch Deutscher Meister. In den Jahren 1997 bis 2001 schaffte es die Mädchen-mannschaft fünfmal in Serie den Titel „Norddeutscher Meister“ und „Deutscher Meister“ nach Rostock zu holen. Claudia Ahrens, Antje Becker, Angela Engel, Kristin Esins, Diana Höffer, Anja Langschwager, Ramona Möller, Jenny Neuhäuser, Christin Reiche, Daniela Vogt und Susann Woltersdorf an den Tischen und die damaligen Trainer Manfred Jeserich, Elmar Hermsdorf und Steffen Brüsch sowie Landestrainer Michael Haselbach außerhalb der Box zeichneten sich für dieses einmalige und bis heute unerreichte Kunststück verantwortlich.

Nach der Jahrtausendwende folgten den vier Abstiegen aus der Regionalliga allerdings auch drei direkte Wiederaufstiege, allein zwei davon als ungeschlagener Sieger der Oberliga Nord (2000/01 und 2006/07). Mit Beendigung der Saison 2008/09 endete eine lange Ära sehr abrupt, nicht nur für Süd, sondern für den gesamten weiblichen Tischtennissport in Rostock. Bereits in der Vorsaison hatte sich die zweite Süd-Vertretung nach deren Abstieg aus der Oberliga aufgelöst. Nun ereilte auch Angela Engel, Anke Heinig, Caroline Mews und Diana Höffer trotz Klassenerhalts das gleiche Schicksal. Fehlender Nachwuchs sowie die gestiegenen finanziellen Belastungen für den Verein und beruflichen Belastungen für die Spielerinnen führten letztendlich dazu, dass Rostock von der nord- und bundesdeutschen Landkarte des Damentischtennis verschwand. Wiederum ein Jahr später verabschiedete sich mit dem SV Aufbau Parchim (Oberliga Nord) zudem die letzte Mannschaft Mecklenburg-Vorpommerns aus ähnlichen Gründen aus dem überregionalen Spielbetrieb.

Männer halten die Fahnen hoch

Durch den Wechsel des männlichen Nachwuchsbereichs der TTSG Turbine / Aufbau 39. OS Rostock zur Spielzeit 1987/88, war nun auch die BSG Rostock Süd erstmalig in der 1. DDR-Liga vertreten. Akteure, wie Mathias Goldmann, Sven Roll, Rajko Grawert, Jörg Möller, Michael Peters, Björn-Olaf Osmers, Mathias Wähner sowie die einzigen „echten Südler“ Frank Lehner, Uwe Franke und Holger Spiegelberg etablierten den Verein bis zur politischen Wende im sicheren Mittelfeld der zweithöchsten Liga der DDR (1987/88: 7., 1988/89: 6., 1989/90: 4., 1990/91: Endplatzierung unbekannt).

Für die erste Spielzeit nach der Wiedervereinigung (1991/1992) wurde das Team um den damaligen Landesmeister Michael Peters, ähnlich den Damen, in die Regionalliga Nord eingestuft. Zu hoch, wie alle Beteiligten schnell erkennen mussten. In der Oberliga konnten die Hansestädter dagegen schneller Fuß fassen. In den zwei folgenden Jahrzehnten ließen sich jedoch drei Abstiege nicht vermeiden. Doch genau wie die Damen bügelten sie diese umgehend wieder aus. In der Saison 2009/2010 und 2010/2011 erreichte Süd mit zwei sechsten Plätzen die besten Resultate in ihrer Oberliga-Zugehörigkeit. Zur Halbserie der 09/10er Spielzeit standen sie sogar sensationell auf Platz 2. Ein Riesenerfolg, den Diego Hinz, Mathias Wähner, Sven Stürmer, Mathias Haisch, Matthias Kindt und Michael Jacob damals für den TSV Rostock Süd ermöglichten.

Zwar durchbrachen bei den bislang 23 ausgespielten Landesmeisterschaften mehr Konkurrenten die Rostocker Phalanx als es bei den Damen der Fall war. Dennoch gingen Zweidrittel (44 von 67) aller Entscheidungen im Einzel- und Doppelwettbewerb an Süd-Akteure. Die meisten Triumphe feierte Mathias Wähner mit 9 Einzel- und 11 Doppeltiteln.

Kleine, aber feine Triumphe außerhalb Mecklenburg-Vorpommerns

Bei Einzelmeisterschaften außerhalb der Grenzen Mecklenburg-Vorpommerns waren die Rostocker Spieler und Spielerinnen im Allgemeinen und die Süd-Akteure im Besonderen weitaus weniger überregional erfolgreich wie zu DDR-Zeiten. Allerdings wurde der Tischtennissport im westdeutschen Raum weitaus leistungssportorientierter betrieben. Die technischen und taktischen Defizite der meisten DDR-Spieler waren sehr offensichtlich und die Nachwuchsarbeit eher ehrenamtlich als hauptamtlich betrieben worden. Trotzdem gelangen einige achtbare Erfolge, besonders in der frühen Nachwendezeit. Bei den Norddeutschen Meisterschaften (NDM) siegten Gabriele Kalka (früher Oerlicke) und Anke Heinig (damals Reinickendorfer Füchse) 1994 in der Doppelkonkurrenz. Bereits 1993 hatten sie gemeinsam den 2. Platz belegt, Oerlicke dazu sogar 1992 Bronze mit einem weiteren DDR-Talent, Janine Dietrich (KSV Erdgas Berlin), gewonnen. Erst 2006 tauchten mit Angela Engel und Diana Höffer wieder zwei Rostockerinnen in den vorderen Ergebnislisten auf. Sie gewannen Bronze im Doppel.

Im Seniorenbereich erkämpften sich die Südler mehr Edelmetall, jedoch erst zum Ende des letzten Jahrtausends. Dafür sorgten vor allem die ehemaligen DDR-Liga-Spielerinnen Lieselotte Raese und Birgit Finger sowie Edith Bruhn. Kuriosum: Bei „der“ Edith Bruhn handelt es sich nicht um „die“ Edith Bruhn, die wie Raese und Finger zu DDR-Liga-Zeiten bei der BSG Post Rostock auf Punktejagd ging. Besonders Raese konnte auftrumpfen. Für einen Norddeutschen Meistertitel reichte es bei der DDR-Seniorenmeisterin von 1982 (damals AK Ü46) zwar nicht. Trotzdem ist sie mit insgesamt zehn Medaillen von 1998 bis 2003 (Einzel: 2x Bronze; Doppel: 4x Silber, 1x Bronze; Mixed: 1x Silber, 2x Bronze) immer noch die erfolgreichste Rostocker bei den NDM.

Erst 2012 meldeten sich die Männer in Person von Mathias Wähner zurück. Das aber mit einem richtigen Paukenschlag. In der AK 40 gewann Wähner im Einzel und Mixed (mit Gabriele Kalka) gleich bei seiner ersten Teilnahme zwei Titel. Sein Einzelsieg war dabei nicht nur der erste für einen Spieler oder eine Spielerin von Süd oder ganz Rostock, sondern auch der erste im Seniorenbereich überhaupt, der nach Mecklenburg-Vorpommern ging. Den bis dahin einzigen Titel gewann Edith Bruhn 2010, allerdings im Doppel (AK 80, mit Gisela Moritz, TSG Oberschöneweide). Zudem schrammte Wähner mit Reiner Marckwardt (SV Aufbau Parchim) nur hauchdünn an einem historischen Dreifachtriumph vorbei.

Fazit und Ausblick

Der TSV Rostock Süd durchlebte eine wechselvolle Geschichte mit vielen Erfolgen, aber auch einigen bitteren Momenten. Dennoch ist und bleibt Süd die bestimmende Kraft im Land. Eine lokale wie regionale Vormachtstellung, die jedoch erst mit der „Zuwanderung“ des damals erfolgreichen Nachwuchses der TTSG Turbine / Aufbau 39. OS Rostock und der Fusionierung mit der BSG Post Rostock im weiblichen Nachwuchsbereich begann. Sie hält bis heute an.

In den letzten Jahren konnte das Engagement im Nachwuchsbereich wieder intensiviert werden, allerdings nur auf ehrenamtlicher Basis. Eine gemischte Jugendmannschaft kämpft neben den Einzelturnieren und -meisterschaften in der Landesliga um Punkte. Betreut werden sie von Wilfried Ahrens, Claudia Ahrens sowie Diana Höffer und damit auch durch zwei Protagonistinnen der erfolgreichen „Rostocker Mädchen“ Mitte der 1990er. Mit Max Schlutow (15 Jahre, ehemals SV Kühlungsborn) und Til Puhlmann (11 Jahre, ehemals Ribnitzer SV) konnten zwei überaus talentierte Jungspieler des Landes an den TSV Rostock Süd gebunden werden. Sie sollen zukünftig das Gerüst der Oberliga-Mannschaft sein und nicht nur Rostock eine stärkere überregionale Präsenz in den Individualwettbewerben zurückbringen. Zurzeit sorgen Schlutow und Puhlmann erst einmal in der Landesliga für Furore. Besonders der erst zwölfjährige Puhlmann schickt sich an mehr als nur ein roher Diamant zu sein. Gerade erst wurde er sechsfacher Landesmeister (Rekord) bei den B- und A-Schülern sowie der Jugend, wo auch Schlutow erstmals einen Einzel-Titel gewann.[3] Gleichsam kamen 2012 alle männlichen Landesmeister vom TSV Rostock Süd, denn bei den Jüngsten gewann Tobias Stenzel den Titel. Das sind gute Aussichten.

Seit der aktuellen Saison geht erstmals ein Team von Rollstuhl-Tischtennisspielern für Süd auf Punktejagd. Die „Rollis“ Cindy Eggert und Christoph Busch treten gemeinsam in der Oberliga Nord an. Auch Abteilungsleiter Peter Kuchling, mittlerweile 72-jährig, greift wieder beherzt zum Schläger. In der 2. Stadtklasse jagt das Süd-Gründungsmitglied in der 13. Herren-Mannschaft dem weißen Zelluloidball erfolgreich hinterher. In Sachen Ehrgeiz und Emotion steht er dabei seinen jüngeren Vereinsmitgliedern in nichts nach.

Die insgesamt 13 Herren-Mannschaften, die sich für Süd im Spielbetrieb befinden sind ebenso einmalig in Mecklenburg-Vorpommern, wie die Tatsache, dass sie auf allen Spielebenen des Landes, von der Stadt- über die Bezirks- und Landes- bis hin zur Verbandsebene, verteilt sind – abgerundet durch die Oberliga-Mannschaft. Es ist ein gutes Indiz, dass der TSV Rostock Süd trotz des Fehlens einer Damen-Auswahl in punkto Tischtennis die erste Adresse in Rostock und auch in Mecklenburg-Vorpommern ist. Trotzdem wird auch der TSV Rostock Süd nicht umhin kommen die Nachwuchsarbeit noch stärker in den Fokus zu stellen. Dazu will auch Spitzenspieler und quasi lebende Legende Mathias Wähner in Zukunft seine Erfahrung und sein Wissen an „die Kleinen“ weitergeben. Doch auch ohne ein hohes ideelles Engagement bleibt Tischtennis und besonders die Nachwuchsarbeit, zugegebenermaßen nicht nur in Rostock und Mecklenburg-Vorpommern, ein schmaler Grat zwischen personeller wie finanzieller Machbarkeit und Realität.

[1] Durch die Auflösung des Deutschen Tischtennis-Verbandes der DDR (DTTV) zum 31.12.1990 standen die im gesamten Spielbetrieb befindlichen Vereine ohne Dachverband da.

[2] Die Rostockerinnen wurden aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur „Oberliga Ost“ in der Saison 1990/91 bei der Neueinteilung der Spielklassen für die Saison 1991/92 – wie auch die Herren – in die Regionalliga Nordost eingestuft.

[3] Til Puhlmann gewann bei den Landesmeisterschaften des Nachwuchses 2012 zweimal Gold im Einzel (Schüler B und A), dreimal Gold im Doppel (mit Jonas Corinth (1. TTC Greifswald) bei B und A sowie mit Max Schlutow bei der Jugend) und einmal Gold im Mixed (mit Anna Matthäus (TTV 03 Demmin) während Max Schlutow bei den Jugendlichen neben dem Doppel-Gold mit Puhlmann erstmals die Einzelkonkurrenz gewann sowie im Mixed mit Johanna Salzmann (TTV 03 Demmin) Bronze.

Autor: Ulrich Creuznacher

Die Abhandlung erschien in der Zeitschrift tischtennis (Ausgabe 02/2013). Zum 40. Jahrestag der Abteilung Tischtennis ist eine historische Auffrischung geplant. Bis dahin kann in den Timelines von 2013 (in Arbeit) und 2014 der sportliche Werdegang des Vereins nachgelesen werden.

Für die stete und reichhaltige Unterstützung bei der Erstellung des Artikels bedanke ich mich recht herzlich bei Peter Kuchling und Hans-Peter Höffer und wünsche viel Spaß bei Lesen. (Ulrich Creuznacher)